Vortragsreihe Bonn 28.01.2007: Leichtgewichtige Architekturen mit Spring, JPA, Maven und Groovy

Gute Software sollte sich an der entsprechenden Fachdomäne orientieren und nicht an der zugrundeliegenden Technologie. Um dies zu erreichen, wird allerdings eine Basis benötigt, die technisch ausgereift ist ohne Einschränkungen für die Entwicklung. Eine solche Basis kann mit dem Springframework geschaffen werden. Die Kombination von Spring, Annotations, Java Persistence (JPA) und Unit-Testing erlaubt eine flexible und modulare Architektur und könnte eine mögliche technische Basis für ein solches Softwaresystem sein.

Dieser Vortrag stellt einen Lösungsansatz anhand eines einfachen Beispiels vor. Die Aufbereitung der Inhalte orientiert sich dabei an einem typischen test-zentrierten Entwicklungsprozess. Folgende Themen werden angesprochen:

  • Einleitung Spring und JPA, Maven, Groovy
  • Projektstruktur
  • Entwicklung der API (der Schnittstellen)
  • Test-getriebene Entwicklung der Implementierung
  • Spring-unterstützte Integrationstests

Ausblick:

  • Spring 2.5 – mehr Annotations; Verwaltung von Entities mit Spring
  • Webschicht – Anbindung einer Webanwendung mit Java Server Faces (JSF)
  • Spring-Webservices – Contract-First Webservices mit Spring-WS 1.0



Related posts:

  1. Vortragsreihe Dortmund 25.01.2007: Spring 2.0 – Frühlingsgefühle für Entwickler Im Rahmen des Dortmunder Kreis habe ich Spring 2.0 vorgestellt....
  2. Vortragsreihe Bonn 09.10.2006: Spring 2.0 – Frühlingsgefühle für Entwickler Im Rahmen der Bonner Runde habe ich die Neuerungen von...
  3. Vortragsreihe Dortmund 23.10.2006: Groovy – Rocks or Not? In dem in Kürze zu erwartenden Java 6 ist der...
  4. Vortragsreihe Bonn 24.04.2006: Maven2 – Die nächste Generation des Buildmanagements? Dieser Vortrag fand ebenfalls im Rahmen der Bonner Runde statt....

Comments are closed.