»Spring 3« ist da. Vieles ist geblieben, manches verschwunden, manches neu. Spring 3 verspricht eine verbesserte und dynamischere Konfiguration, einen leistungsfähigen und mächtigen REST-Support und viele kleine Verbesserungen. Parallel zu dem Spring 3-Release wurden auch andere Tools und Projekte aktualisiert, auf die wir ebenfalls einen Blick werfen wollen:
»Spring 3« ist da. Vieles ist geblieben, manches verschwunden, manches neu. Dieser Vortrag beleuchtet die Änderungen und zeigt wie man die neuen Features einsetzen kann.
Zusätzlich werfen wir gemeinsam einen Blick auf die SpringSource Toolsuite, Spring Roo, Grails.
Testdriven Development is a must-have if you want to have high quality in your project. The most difficult part you can test is the WebUI. There are many tools to support you in testing UIs. But mostly they are expensive and difficult to use. But there is a light…
Selenium is started to simplify the test of WebUI. But Selenium as standalone is not fully automated. This talk describes how to automate the test of WebUI.
Testgetriebene Entwicklung ist ein Muss, um die Qualität von Software-Produkten zu sichern. Der wohl am schwierigsten zu testenden Teil einer Anwendung ist die Weboberfläche. Oftmals ist es so, dass Oberflächen lediglich manuell getestet werden – mit allen Nachteilen, die manuelle Test mit sich bringen. Das Gespann Selenium, TestNG, Groovy und Maven bietet Ihnen einen Lösungsansatz, mit dem Sie in vertretbarer Zeit automatisierte Tests für Weboberflächen erstellen können. Dieser Vortrag führt Sie anhand einer Webanwendung Schritt für Schritt durch den Prozess, sodass Sie danach mit eigenen Experimenten beginnen können.
In vielen Projekten ist das Spring-Framework das Mittel der Wahl. Zusätzlich werden in vielen Produkten Spring intern eingesetzt. Damit die Arbeit mit Spring uneingeschränkt Spass macht ist es wichtig einige Tricks und Kniffe zu kennen. In diesem Vortrag zeigt Ihnen der Referent, wie Sie effektiv Spring in Ihren Projekten einsetzen können. Die Themenbandbreite reicht dabei vom Tooling über Architekturthemen bis hin zum Testing:
Große Entwicklungsabteilungen stehen oft vor dem Problem einheitlicher Entwicklungsprozesse und Werkzeuge. Nach einiger Zeit hat jedes Projekt eigene Prozesse und Werkzeuge etabliert. Dies ist nicht im Sinne der Entwicklungsabteilung. Softwaresysteme müssen i. d. R. über Jahre hinweg gewartet und erweitert werden – oft von einem Team, das sich neu in die Anwendung einarbeiten muss.
Nicht selten stellt die Rekonstruktion der Entwicklungsumgebung einen erheblichen Aufwand dar.
Dieser Vortrag beschreibt – anhand eines Erfahrungsberichts – den Aufbau einer strukturierten Entwicklungsumgebung, die auch für grosse Entwicklungsabteilungen skaliert.
Zentrale Projekt- und Codeverwaltung (ähnlich wie Sourceforge)
Buildmanagement mit Maven
Entwicklungswerkzeuge basierend auf Maven und Eclipse
Installierbare Teamserver mit Virtualisierungstechnologie für Continuous Integration
Gute Software sollte sich an der entsprechenden Fachdomäne orientieren und nicht an der zugrundeliegenden Technologie. Um dies zu erreichen, wird allerdings eine Basis benötigt, die technisch ausgereift ist ohne Einschränkungen für die Entwicklung. Eine solche Basis kann mit dem Springframework geschaffen werden. Die Kombination von Spring, Annotations, Java Persistence (JPA) und Unit-Testing erlaubt eine flexible und modulare Architektur und könnte eine mögliche technische Basis für ein solches Softwaresystem sein.
Dieser Vortrag stellt einen Lösungsansatz anhand eines einfachen Beispiels vor. Die Aufbereitung der Inhalte orientiert sich dabei an einem typischen test-zentrierten Entwicklungsprozess. Folgende Themen werden angesprochen:
Java 6 bietet Scripting-Support out-of-the-Box. Mit Groovy existiert eine Scriptsprache, die sich eng an Java anlehnt und reichlich Gebrauch der Java-Infrastruktur macht. Grund genug Groovy einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Thorsten Kamann wird in seinem Vortrag die Grundkonzepte vorstellen. Anhand von einfachen Beispielen zeigt er die Mächtigkeit und Eleganz dieser Scriptsprache auf. Im 2. Teil des Vortrags geht er auf erweiterte Konzepte und Komponenten von Groovy ein.
Themen werden u.a. sein:
Gute Software sollte sich an der entsprechenden Fachdomäne orientieren und nicht an der zugrundeliegenden Technologie. Um dies zu erreichen, wird allerdings eine Basis benötigt, die technisch ausgereift ist ohne Einschränkungen für die Entwicklung. Eine solche Basis kann mit dem Springframework geschaffen werden. Die Kombination von Spring, Annotations, Java Persistence (JPA) und Unit-Testing erlaubt eine flexible und modulare Architektur und könnte eine mögliche technische Basis für ein solches Softwaresystem sein.
Dieser Vortrag stellt einen Lösungsansatz anhand eines einfachen Beispiels vor. Die Aufbereitung der Inhalte orientiert sich dabei an einem typischen test-zentrierten Entwicklungsprozess. Folgende Themen werden angesprochen:
Im Rahmen des Dortmunder Kreis habe ich Spring 2.0 vorgestellt. Insbesonders die verbesserte Konfiguration, der bessere AOP-Support, JPA und der Script-Support für Groovy werden im Fokus stehen.
Hello, my name is Thorsten Kamann. I am Software-Architect, Projectmanager and Coach at itemis. My main focus are lightweighted architectures and designs. Especially the Spring Framework, Groovy and Maven are tools/frameworks I prefer. Moreover I am Scrum-Master and using Scrum for my projects.