Testdriven Development is a must-have if you want to have high quality in your project. The most difficult part you can test is the WebUI. There are many tools to support you in testing UIs. But mostly they are expensive and difficult to use. But there is a light…
Selenium is started to simplify the test of WebUI. But Selenium as standalone is not fully automated. This talk describes how to automate the test of WebUI.
This article shows how to modularize existing software in different ways. The first one use pure OSGi. With the second try the modularization will be done with Spring dm.
This article is written german. If you can read german here is the original abstract:
Geschnitten oder am Stück? – Modularisierung von Software mir Spring Dynamic-Modules
Bob D. Veloper schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Schon wieder ist der Build fehlgeschlagen. Und schon wieder wurden interne Klassen der Adresskomponente von der Customerkomponente verwendet. Dieser Vorfall bewegt Bob dazu dieses Thema genauer anzugehen und zu lösen.
Dieser Artikel beschreibt den Weg von Bob D. Veloper, den er nimmt, um seine Software zu OSGI-fien.
The most difficult part to test is the WebUI. This part of an application only manually tested. With Selenium you are able to test WebUIs on a simple way. In this article we shows you how to automating the test process. This article is writte in german. If you can read this, here is the original abstract:
Webtests reloaded – Webtests mit Selenium, TestNG, Groovy und Maven
Testgetriebene Entwicklung ist ein Muss, um die Qualität von Software-Produkten zu sichern. Der wohl am schwierigsten zu testenden Teil einer Anwendung ist die¬† Weboberfläche. Oftmals ist es so, dass Oberflächen lediglich manuell getestet werden – mit allen Nachteilen, die manuelle Test mit sich bringen.
Das Gespann Selenium, TestNG, Groovy und Maven bietet Ihnen einen Lösungsansatz, mit dem Sie in vertretbarer Zeit automatisierte Tests für Weboberflächen erstellen können. Dieser Artikel führt Sie anhand einer Webanwendung Schritt für Schritt durch den Prozess, sodass Sie danach mit eigenen Experimenten beginnen können.
Große Entwicklungsabteilungen stehen oft vor dem Problem einheitlicher Entwicklungsprozesse und Werkzeuge. Nach einiger Zeit hat jedes Projekt eigene Prozesse und Werkzeuge etabliert. Dies ist nicht im Sinne der Entwicklungsabteilung. Softwaresysteme müssen i. d. R. über Jahre hinweg gewartet und erweitert werden – oft von einem Team, das sich neu in die Anwendung einarbeiten muss.
Nicht selten stellt die Rekonstruktion der Entwicklungsumgebung einen erheblichen Aufwand dar.
Dieser Vortrag beschreibt – anhand eines Erfahrungsberichts – den Aufbau einer strukturierten Entwicklungsumgebung, die auch für grosse Entwicklungsabteilungen skaliert.
Zentrale Projekt- und Codeverwaltung (ähnlich wie Sourceforge)
Buildmanagement mit Maven
Entwicklungswerkzeuge basierend auf Maven und Eclipse
Installierbare Teamserver mit Virtualisierungstechnologie für Continuous Integration
Gute Software sollte sich an der entsprechenden Fachdomäne orientieren und nicht an der zugrundeliegenden Technologie. Um dies zu erreichen, wird allerdings eine Basis benötigt, die technisch ausgereift ist ohne Einschränkungen für die Entwicklung. Eine solche Basis kann mit dem Springframework geschaffen werden. Die Kombination von Spring, Annotations, Java Persistence (JPA) und Unit-Testing erlaubt eine flexible und modulare Architektur und könnte eine mögliche technische Basis für ein solches Softwaresystem sein.
Dieser Vortrag stellt einen Lösungsansatz anhand eines einfachen Beispiels vor. Die Aufbereitung der Inhalte orientiert sich dabei an einem typischen test-zentrierten Entwicklungsprozess. Folgende Themen werden angesprochen:
Gute Software sollte sich an der entsprechenden Fachdomäne orientieren und nicht an der zugrundeliegenden Technologie. Um dies zu erreichen, wird allerdings eine Basis benötigt, die technisch ausgereift ist ohne Einschränkungen für die Entwicklung. Eine solche Basis kann mit dem Springframework geschaffen werden. Die Kombination von Spring, Annotations, Java Persistence (JPA) und Unit-Testing erlaubt eine flexible und modulare Architektur und könnte eine mögliche technische Basis für ein solches Softwaresystem sein.
Dieser Vortrag stellt einen Lösungsansatz anhand eines einfachen Beispiels vor. Die Aufbereitung der Inhalte orientiert sich dabei an einem typischen test-zentrierten Entwicklungsprozess. Folgende Themen werden angesprochen:
Im Rahmen der IX Konferen ‚ÄúBessere Software‚Äù habe ich meinen Vortrag über Maven 2 gehalten. Der Fokus dieses 50-minütigen Vortrags war die Verbesserung von Software durch ein klareres (technisches) Projektmanagement. Die Möglichkeiten die Maven durch Automatisierung und Reporting bietet habe ich vorgestellt.
Dieser Vortrag fand ebenfalls im Rahmen der Bonner Runde statt. Dort habe ich die neue Version des Build- und Projectmanagementools Maven vorgestellt. Nach einem kurzen Vergleich mit existierenden Lösungen habe ich die Konzepte und Features von Maven2 erläutert.
Hello, my name is Thorsten Kamann. I am Software-Architect, Projectmanager and Coach at itemis. My main focus are lightweighted architectures and designs. Especially the Spring Framework, Groovy and Maven are tools/frameworks I prefer. Moreover I am Scrum-Master and using Scrum for my projects.