»Spring 3« ist da. Vieles ist geblieben, manches verschwunden, manches neu. Spring 3 verspricht eine verbesserte und dynamischere Konfiguration, einen leistungsfähigen und mächtigen REST-Support und viele kleine Verbesserungen. Parallel zu dem Spring 3-Release wurden auch andere Tools und Projekte aktualisiert, auf die wir ebenfalls einen Blick werfen wollen:
»Spring 3« ist da. Vieles ist geblieben, manches verschwunden, manches neu. Dieser Vortrag beleuchtet die Änderungen und zeigt wie man die neuen Features einsetzen kann.
Zusätzlich werfen wir gemeinsam einen Blick auf die SpringSource Toolsuite, Spring Roo, Grails.
This article is about the managing of Domainobjects with the Spring Framework. Domainobjects are often initilized with the new keyword. This avoids the usage with Spring, because there aren’t Spring Beans. But with AOP and the @Configurable Annotation of Spring you can manage these objects too.
Testdriven Development is a must-have if you want to have high quality in your project. The most difficult part you can test is the WebUI. There are many tools to support you in testing UIs. But mostly they are expensive and difficult to use. But there is a light…
Selenium is started to simplify the test of WebUI. But Selenium as standalone is not fully automated. This talk describes how to automate the test of WebUI.
This article shows how to modularize existing software in different ways. The first one use pure OSGi. With the second try the modularization will be done with Spring dm.
This article is written german. If you can read german here is the original abstract:
Geschnitten oder am Stück? – Modularisierung von Software mir Spring Dynamic-Modules
Bob D. Veloper schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Schon wieder ist der Build fehlgeschlagen. Und schon wieder wurden interne Klassen der Adresskomponente von der Customerkomponente verwendet. Dieser Vorfall bewegt Bob dazu dieses Thema genauer anzugehen und zu lösen.
Dieser Artikel beschreibt den Weg von Bob D. Veloper, den er nimmt, um seine Software zu OSGI-fien.
In vielen Projekten ist das Spring-Framework das Mittel der Wahl. Zusätzlich werden in vielen Produkten Spring intern eingesetzt. Damit die Arbeit mit Spring uneingeschränkt Spass macht ist es wichtig einige Tricks und Kniffe zu kennen. In diesem Vortrag zeigt Ihnen der Referent, wie Sie effektiv Spring in Ihren Projekten einsetzen können. Die Themenbandbreite reicht dabei vom Tooling über Architekturthemen bis hin zum Testing:
The Spring-Framework is a non-invasive framework. This means you can develop pure POJOs without any dependencies to the framework. You don’t need implement any interface nor you need to extend any base classes. However there are a lot of useful classes and interfaces provided by Spring – do you know the HibernateTemplate? – so you can use them if you want but you aren’t forced to use them.
If you remember the Spring 1.x stream without use of these templates make it very difficult to implement DAOs. This is much better with Spring 2 and JPA. For now you need only to inject an EntityManager and use the methods of them. That’s very nice, because of the EntityManager is a class out of the JPA/EJB3 standard.
Since Spring 2 there are annotation support. Not only standardized annotations are supported. Spring provides his own annotations. This is not so nice, because the use of this annotations makes your PoJos depend on Spring.
Gute Software sollte sich an der entsprechenden Fachdomäne orientieren und nicht an der zugrundeliegenden Technologie. Um dies zu erreichen, wird allerdings eine Basis benötigt, die technisch ausgereift ist ohne Einschränkungen für die Entwicklung. Eine solche Basis kann mit dem Springframework geschaffen werden. Die Kombination von Spring, Annotations, Java Persistence (JPA) und Unit-Testing erlaubt eine flexible und modulare Architektur und könnte eine mögliche technische Basis für ein solches Softwaresystem sein.
Dieser Vortrag stellt einen Lösungsansatz anhand eines einfachen Beispiels vor. Die Aufbereitung der Inhalte orientiert sich dabei an einem typischen test-zentrierten Entwicklungsprozess. Folgende Themen werden angesprochen:
Gute Software sollte sich an der entsprechenden Fachdomäne orientieren und nicht an der zugrundeliegenden Technologie. Um dies zu erreichen, wird allerdings eine Basis benötigt, die technisch ausgereift ist ohne Einschränkungen für die Entwicklung. Eine solche Basis kann mit dem Springframework geschaffen werden. Die Kombination von Spring, Annotations, Java Persistence (JPA) und Unit-Testing erlaubt eine flexible und modulare Architektur und könnte eine mögliche technische Basis für ein solches Softwaresystem sein.
Dieser Vortrag stellt einen Lösungsansatz anhand eines einfachen Beispiels vor. Die Aufbereitung der Inhalte orientiert sich dabei an einem typischen test-zentrierten Entwicklungsprozess. Folgende Themen werden angesprochen:
Im Rahmen des Dortmunder Kreis habe ich Spring 2.0 vorgestellt. Insbesonders die verbesserte Konfiguration, der bessere AOP-Support, JPA und der Script-Support für Groovy werden im Fokus stehen.
Hello, my name is Thorsten Kamann. I am Software-Architect, Projectmanager and Coach at itemis. My main focus are lightweighted architectures and designs. Especially the Spring Framework, Groovy and Maven are tools/frameworks I prefer. Moreover I am Scrum-Master and using Scrum for my projects.