Certainly you know that Groovy is one of the dynamic languages published in the last years. There are some languages with this approach: Ruby, JRuby, Python, PHP, JavaScript and many more.
Groovy is a little bit special if you are a Java-Developer. Groovy is built on the top of the Java-Platform. So it is easy to learn the concepts and syntax of this nice language. Aside of powerful syntax enhancements there are the dynamic approach. With the Meta Object Protocol (MOP) you are able to analyze and change every Object.
Getting all properties of an Object
Properties in Groovy are a little bit special. In difference to fields a property always have a Getter-/Setter-Method. It is very easy to get all of such properties:
With this codefragment you get a list of all properties of the Object someObject. The content of this list are groovy.lang.MetaBeanProperty. With this class you can
get and set the field
get and set the Getter and Setter separately
query for a special property
You can see in Picture 1 the Classdiagram of the MetabeanProperty class. With the help of this class you can easily analyze and change existing Groovy classes.
Picture 1: Classdiagram of groovy.lang.MetaBeanProperty
What is a MetaClass?
Every Class has some meta informations. This are informations about fields, properties and methods. Additionally it exists an invokeMethod. This method is used to call dynamically methods of Groovy Classes. The behaviour of this method is similar to the Reflection mechnism of Java (you know the package java.lang.reflect?).
Picture 2: Classstructure of groovy.lang.MetaClass
Dynamically adding method to classes
With the help of this class you are able to add new methods to an existing class. Even final (and immutable) classes could be extended:
This little fragment adds one method to the final class java.lang.String. After this code is executed you can access this from your¬† Groovy Code. Please attend that this only works if you are calling the additional methods from Groovy. You cannot call it from your Java Code, because the Compiler doesn’t know anything of this additonally method. But you can use reflection with a simple invokeMethod to use the dynamically added method.
This article shows how to modularize existing software in different ways. The first one use pure OSGi. With the second try the modularization will be done with Spring dm.
This article is written german. If you can read german here is the original abstract:
Geschnitten oder am Stück? – Modularisierung von Software mir Spring Dynamic-Modules
Bob D. Veloper schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Schon wieder ist der Build fehlgeschlagen. Und schon wieder wurden interne Klassen der Adresskomponente von der Customerkomponente verwendet. Dieser Vorfall bewegt Bob dazu dieses Thema genauer anzugehen und zu lösen.
Dieser Artikel beschreibt den Weg von Bob D. Veloper, den er nimmt, um seine Software zu OSGI-fien.
Testgetriebene Entwicklung ist ein Muss, um die Qualität von Software-Produkten zu sichern. Der wohl am schwierigsten zu testenden Teil einer Anwendung ist die Weboberfläche. Oftmals ist es so, dass Oberflächen lediglich manuell getestet werden – mit allen Nachteilen, die manuelle Test mit sich bringen. Das Gespann Selenium, TestNG, Groovy und Maven bietet Ihnen einen Lösungsansatz, mit dem Sie in vertretbarer Zeit automatisierte Tests für Weboberflächen erstellen können. Dieser Vortrag führt Sie anhand einer Webanwendung Schritt für Schritt durch den Prozess, sodass Sie danach mit eigenen Experimenten beginnen können.
The most difficult part to test is the WebUI. This part of an application only manually tested. With Selenium you are able to test WebUIs on a simple way. In this article we shows you how to automating the test process. This article is writte in german. If you can read this, here is the original abstract:
Webtests reloaded – Webtests mit Selenium, TestNG, Groovy und Maven
Testgetriebene Entwicklung ist ein Muss, um die Qualität von Software-Produkten zu sichern. Der wohl am schwierigsten zu testenden Teil einer Anwendung ist die¬† Weboberfläche. Oftmals ist es so, dass Oberflächen lediglich manuell getestet werden – mit allen Nachteilen, die manuelle Test mit sich bringen.
Das Gespann Selenium, TestNG, Groovy und Maven bietet Ihnen einen Lösungsansatz, mit dem Sie in vertretbarer Zeit automatisierte Tests für Weboberflächen erstellen können. Dieser Artikel führt Sie anhand einer Webanwendung Schritt für Schritt durch den Prozess, sodass Sie danach mit eigenen Experimenten beginnen können.
In vielen Projekten ist das Spring-Framework das Mittel der Wahl. Zusätzlich werden in vielen Produkten Spring intern eingesetzt. Damit die Arbeit mit Spring uneingeschränkt Spass macht ist es wichtig einige Tricks und Kniffe zu kennen. In diesem Vortrag zeigt Ihnen der Referent, wie Sie effektiv Spring in Ihren Projekten einsetzen können. Die Themenbandbreite reicht dabei vom Tooling über Architekturthemen bis hin zum Testing:
Gute Software sollte sich an der entsprechenden Fachdomäne orientieren und nicht an der zugrundeliegenden Technologie. Um dies zu erreichen, wird allerdings eine Basis benötigt, die technisch ausgereift ist ohne Einschränkungen für die Entwicklung. Eine solche Basis kann mit dem Springframework geschaffen werden. Die Kombination von Spring, Annotations, Java Persistence (JPA) und Unit-Testing erlaubt eine flexible und modulare Architektur und könnte eine mögliche technische Basis für ein solches Softwaresystem sein.
Dieser Vortrag stellt einen Lösungsansatz anhand eines einfachen Beispiels vor. Die Aufbereitung der Inhalte orientiert sich dabei an einem typischen test-zentrierten Entwicklungsprozess. Folgende Themen werden angesprochen:
Gute Software sollte sich an der entsprechenden Fachdomäne orientieren und nicht an der zugrundeliegenden Technologie. Um dies zu erreichen, wird allerdings eine Basis benötigt, die technisch ausgereift ist ohne Einschränkungen für die Entwicklung. Eine solche Basis kann mit dem Springframework geschaffen werden. Die Kombination von Spring, Annotations, Java Persistence (JPA) und Unit-Testing erlaubt eine flexible und modulare Architektur und könnte eine mögliche technische Basis für ein solches Softwaresystem sein.
Dieser Vortrag stellt einen Lösungsansatz anhand eines einfachen Beispiels vor. Die Aufbereitung der Inhalte orientiert sich dabei an einem typischen test-zentrierten Entwicklungsprozess. Folgende Themen werden angesprochen:
Hello, my name is Thorsten Kamann. I am Software-Architect, Projectmanager and Coach at itemis. My main focus are lightweighted architectures and designs. Especially the Spring Framework, Groovy and Maven are tools/frameworks I prefer. Moreover I am Scrum-Master and using Scrum for my projects.